Kirche – brauch ich das?

Shownotes

«Ich glaube an Gott, aber mit der Kirche habe ich Mühe.» – Kommt dir das bekannt vor? In dieser Folge von Glaube kompakt gehen wir der Frage nach, ob man Kirche wirklich braucht, um zu glauben. Denn: Die Kirche hat viel Gutes bewirkt, aber auch einiges verbockt. Was ist Kirche eigentlich – ein Gebäude, eine Institution oder eine Gemeinschaft? Und was kann sie mir geben?

Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Kontaktformular: https://erf-medien.ch/services/podcast/

Zu hören in dieser Folge:

  • Simon Weinreich (38): Reformierter Pfarrer und als «Netz-Abt» Leiter des Netzklosters – einem digitalen Raum für analoge Meditation und Achtsamkeit. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Familie im Zürcher Oberland.

  • Viviane Krucker-Baud (36): Reformierte Pfarrerin und Co-Generalsekretärin bei der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Sie ist verheiratet, frischgebackene Mutter und ist gerne in der Natur unterwegs.

Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

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00:00:00: Also Kille braucht dich.

00:00:02: Wenn du jetzt einfach alleine denkst, wie du sie glauben möchtest, dann ist das schade, weil Kille eben so dankt ist, dass die Menschen auch sich ein.

00:00:11: Drei Gäne mit dem, was ihnen gegeben ist, mit ihren Begobungen, dem, was sie gerne machen, mit ihren Leidenschaften.

00:00:19: Da ist es so ein beides.

00:00:20: Du brauchst viele, aber viele braucht auch dich.

00:00:22: Eigentlich ist das Sinn von viele, oder so wie wir es auch in der Bibel erlassen, ist auch wirklich die Gemeinschaft von Gläubigen, die das Leben miteinander teilen, aber auch einen Auftrag haben.

00:00:32: Gemeinsam in dieser Welt.

00:00:33: Glauben, Kompakt.

00:00:35: Christliche Spiritualitäten, Forschen, Verstehen,

00:00:39: Leben.

00:00:40: Ein Podcast von RF Media Schweiz.

00:00:43: Muss ich in die Kille, wenn ich an Gott glaube?

00:00:46: Oder geht es auch ohne?

00:00:48: Weil es immer ehrlich, die Kille hat immer wieder ganz viel verbockt und verbockt auch immer noch viel.

00:00:54: Kille also für was?

00:00:56: In dieser Frage stellen wir uns in dieser Folge von Glauben Kompakt.

00:01:00: Schön, dass du mit dabei bist.

00:01:01: Ich bin Devlin Gwecknacht.

00:01:03: Und bei mir im Studio sind zwei, die sich mit Kilen auskennen.

00:01:06: Sie arbeiten nämlich auch für die Kilen in den Kielen.

00:01:10: Simon Weinreich ist reformierter Pfarrer und auch in der digitalen Welt als Pfarrer unterwegs.

00:01:15: Und Viviane Krucker-Bow ist ebenfalls reformierte Pfarrerin.

00:01:19: Schön, dass ihr beide hier willkommen.

00:01:21: Danke schön.

00:01:22: Danke.

00:01:23: Ja, vielleicht das als erstes, weil ich gerne von euch wissen würde.

00:01:26: Warum genau geht denn Ihre Kille und es arbeitet sogar in der Kille?

00:01:29: Ist das etwas Wichtiges für

00:01:33: euch?

00:01:33: Ich kann selber Kille sehr positiv als Kind und als Jugendliche verlebt.

00:01:38: Die Gemeinschaft, die man dort hat, hat die gemeinsame Themen, die man daran ist und der gemeinsame Glauben, die man miteinander feiern kann.

00:01:48: Ja, so bin ich dann schlussendlich eigentlich relativ direkt nach der Schule ins Theologie-Studium, weil wir einfach die Themen noch mehr interessiert haben.

00:01:57: Und dann werden wir im Theologie-Studium gemerkt.

00:01:59: Doch ich möchte mir gerne auch in dieser Institution engagieren.

00:02:04: Das

00:02:04: hat dann auch fest mit positiver Prägung zu tun.

00:02:07: Du hast also etwas Positives erlebt.

00:02:09: Ja.

00:02:11: Ich kann auch sagen, dass ich es positiv verlappt habe.

00:02:13: Und gleichzeitig finde ich es immer noch sehr herausfordernd, weil man in den Kielen ... Man geht aus dem Bild, dass man in den Kielen gehört, das Gebäude.

00:02:23: Das finde ich manchmal auch schön, nur das Gebäude und die schönen, ruhigen Kielen ohne Menschen.

00:02:28: Aber das geht ja auch nicht.

00:02:30: Es geht ja um Menschen, dass man zehnmal unterwegs ist.

00:02:33: Und das habe ich immer wieder herausfordernd gefunden.

00:02:36: Und finde ich auch immer noch herausfordernd, weil meine Menschen sind nicht perfekt.

00:02:39: Und trotzdem bin ich mir begeistert von der Kille, weil es die gleiche Gemeinschaft ist, die ich sonst nie auf dieser Welt auf diese Art und Weise gefunden habe.

00:02:47: Wo man füreinander hier ist, wo man vielleicht füreinander bettet, wo man nachfragt, wo man einfach zusammen auf den Weg durchgeht mit Höchst und Tiefen und wo man anderen Menschen ermutigen kann und kann helfen.

00:03:01: Darum bin ich begeistert auch von der Kille.

00:03:03: Da müsst ihr unbedingt in dieser Podcastfolge darauf eingehen, was das Positiv von Kille sein kann.

00:03:08: Du willst gerade noch etwas sagen, Simon, gell?

00:03:10: Was mich aktuell sehr an der Kille begeistert ist, ist, dass wir nie in unserer Gesellschaft, dass man so durchmischt, ist alt und jung, Generationen, die zusammen kommen, verschiedene soziale Schichten.

00:03:22: Das finde ich etwas mega cooles an Kille.

00:03:26: Vielleicht müssen wir jetzt als erstes über die Spannungen reden, die es gibt.

00:03:30: Ich höre immer wieder Menschen, die sagen, Gott, okay.

00:03:34: Glauben, spannend, ja.

00:03:36: Aber Kilen hören wir auf mit den Kilen.

00:03:39: Hier hören wir auf mit den Christen.

00:03:42: Ja, wie geht man bei dieser Spannung um?

00:03:44: Dass man eigentlich so den Inhalt, also den Glauben, spannend findet.

00:03:49: Aber das, was man von aussen sieht, kilen nicht.

00:03:53: Einem Innern abschreckt.

00:03:55: Was man sieht, sind auch Kilen-Geschichte.

00:03:58: Diese Kille hat ja eine Geschichte, die durch zwei Tausende Jahre alt ist.

00:04:01: Und da sieht man, dass es immer eine neue Aufbrüche gibt, die sich Menschen sammeln und ihre Glauben vielleicht in einer neuen Form miteinander leben und ganz begeistert sind.

00:04:11: Und irgendwann fühlt sich das auch von institutionalisieren.

00:04:14: Und dann kommt oft noch eine Mix aus Macht und irgendwelche Ego-Trips, die wir so wissen, fahren.

00:04:22: Und das gibt eine toxische Mix, die dann eben ... in diesen zwei Tausenden Jahren für ganz viele Irre und Wirre gesorgt hat.

00:04:34: Und dann braucht es immer wieder so einen neuen Aufbruch, der eben wie die institutionelle Ballast, die Strukturen mal wegfallen und man wieder neu zurück zu dieser Bewegung, die hier mit Jesus Christ ausgestartet ist.

00:04:49: Aber könnt ihr das verstehen, wenn Leute so, ich sage jetzt mal, abgelöst sind von Chilen?

00:04:54: Ja, völlig.

00:04:55: Du hast schon ein bisschen erwähnt, Simon ist viele auch oft missbraucht worden.

00:05:00: Für irgendwie politische Geschehen oder ... Ja, dass man einfach ... dass es nicht in diesem Sinn vorgelebt hat, wie es Gott vielleicht gedacht hat.

00:05:10: Und eben dort, wo Menschen sind, passiert auch Verletzungen und Enttäuschungen.

00:05:15: Die einen vielleicht ganz bewusst andere verletzten und anderen vielleicht auch nicht bewusst, weil man zusammen unterwegs ist und sehr nahe unterwegs ist.

00:05:24: Und da kann man schon gut vorstellen, dass die Leute enttäuscht wurden oder vielleicht auch mehr erwartet haben von anderen Leuten oder einfach Verletzungszentrum, auch Angst haben sich wieder... aufzumachen.

00:05:36: Weil die Glaube ist etwas sehr sensibles und da macht man sich halt dann auch verletzlich.

00:05:41: Wir sind in einer Zeit drin, in der sich ein wenig gestalten verändert ist, wo wir wieder in eine Minderheit in der Gesellschaft gehalten sind.

00:05:50: In

00:05:51: der Schweiz?

00:05:52: Genau,

00:05:54: in den Westen.

00:05:55: Wenn man weltweit schaut, ist die Kirche am Wachsen.

00:05:58: Es hat sich verschoben in globalen Süden.

00:06:01: Aber wenn man auf unsere Kirchenlandschaft in der Schweiz schaut, sind es herausfordernde Zeiten.

00:06:07: Hier ist auch ein grosses Leiden, den leide ich auch mit.

00:06:10: Wie man den Übergang gut gestalten kann.

00:06:13: Und die Strukturen so anpassen, dass der Geist die Bewegung wieder aufnehmen

00:06:20: kann.

00:06:20: Man leist ja schon endlich mehr negative Sachen im Sinne, die Zahlen gehen extrem zurück.

00:06:26: Die Leute retten aus den Kilen aus, da haben sie sich gefragt, braucht es Kilen überhaupt?

00:06:31: Ist die Gesellschaft relevant?

00:06:34: Ich denke, ich muss vielleicht unterscheiden, aber es gibt Kilen als Institution, die ganz strukturisch bei uns ist.

00:06:43: mit dem Staat zum Teil zusammenarbeiten, wo wir auch soziale Leistungen übernehmen, in dem wir in Spitälergönn die Seelsorge anbieten oder für Flüchtlinge da sind.

00:06:54: Und dort sind schon viele Leute noch einen Sinn, weil sie sagen, ja, dort, wo Kiel auch aktiv ist und sichtbar ist.

00:07:00: Ein schönes Bild, das jemand auch mal gesagt hat, dass Kiel eigentlich wie die Hand und die Füsse von Gott sind.

00:07:06: Wir sind Menschen, die wirklich den Leuten rausgehen können.

00:07:10: Gleichzeitig hat die Institution auch etwas Stars.

00:07:13: Vorher haben wir das schon angesprochen, mit den Strukturen.

00:07:17: Und dass da manchmal auch nicht viel Spielraum ist.

00:07:20: Und wenn jemand vielleicht eine neue Idee hat, etwas anderes, dann kommt Gott.

00:07:24: Nein, wir haben es schon immer so gemacht, schon über zwei tausend Jahre.

00:07:27: Oder die Tradition im Weg steht.

00:07:29: Und dann kann man die Leute schon ablöschen.

00:07:32: Aber eigentlich ist der Sinn von Kilen, oder so, wie man es in der Bibel erlässt, ist auch die Gemeinschaft von Gläubigen, das Leben miteinander.

00:07:39: teilen, aber auch einen Auftrag haben gemeinsam in dieser Welt.

00:07:44: Da würde ich mega gerne darauf eingehen, auf den Sinn der Kille und ja, das ein bisschen anzuschauen.

00:07:49: Aber zuerst mal die Frage, was ist denn Kille etwas, was Gott erfunden hat?

00:07:54: Dass euch so den Auftrag an die Menschen haben, bauen die Kille Gebäude, fühlen sie, machen Gottesdienst, oder ist das eine Idee von uns Menschen?

00:08:03: Also wenn wir auf jeden Fall Jesus zurückgehen, dann er hat eigentlich vom Reich von Gott wenn er das geredet hat.

00:08:11: Er hat nie gesagt, dass das in Wasser eine Struktur sein soll.

00:08:17: Aber wenn man in der Bildwäsche weiter schaut, was nach den Evangelien, die sog.

00:08:24: Apostelgeschichte, die die Jüngerinnen und Jünger von Jesus waren, die mit ihm unterwegs sind, noch in die Welt rausgegangen sind und die Botschaft verkündigt haben.

00:08:33: Dort sieht man schon so erste Ansätze, wie sich die Gemeinschaft organisieren.

00:08:38: Es gibt dann auch schon gewisse Ämter, die eingeführt werden.

00:08:41: Also es freut sich an, institutionalisieren.

00:08:43: und nachher lesen wir Briefe, die an Gemeinden geschrieben wurden, auch mit Tipps, wie sie sich organisieren sollen als Gemeinschaft.

00:08:54: Und von daher würde ich sagen, Es geht gar nicht ohne eine Organisationsform.

00:09:00: Also die Bewegung, das ist Gottes Idee.

00:09:04: Und die Organisation rundherum, da sind wir Menschen auch gefordert, eine Organisation zu finden, die bei dieser Bewegung dient.

00:09:11: Und das sind wir heute noch immer daran.

00:09:14: Und das müssen wir stetig verändern.

00:09:17: Man kann sagen, der Startschuss von Kieler ist ab dem Fingsten passiert.

00:09:21: Man sagt, es ist wieder Geburtstag der Kieler.

00:09:26: Da haben wir in der Folge über den Heilige Geist noch mehr über das geredet, was auch passiert ist.

00:09:31: Aber dort kam auch der Heilige Geist auf alle Menschen.

00:09:35: Das war etwas Neues, das Jesus Christ aus Glauben und nachfolge.

00:09:39: Und der Apostel Petrus hat dort eine Prädikate und das Staat kann auch in der Bibel nachlesen, dass die Apostelgeschichte über über drei Tausend Menschen zum Glauben gekommen sind, sich darauf verlassen haben, weil die Jesus Christ aus Nachfolge.

00:09:55: dass das wieder stark war von Kiel, weil sich dort ein Christentum ausbreiten hat.

00:10:01: Wie du auch gesagt hast, es war nie im Sinn, dass man sagt, jetzt machen wir das Gebäude und treffen euch dort.

00:10:06: Am Anfang war es schon sehr dynamisch, man hat sich in den Häusern getroffen, man hat das Leben wirklich miteinander teilt, man hat zusammen gegessen, man hat auch den Armen geguckt, man hat vielleicht bewusst auf Sachen verzichtet oder Sachen teilt.

00:10:22: In diesem Sinne war es keine starre Sache.

00:10:25: Und natürlich mit der Kielengeschichte.

00:10:27: Mit der Zeit hat sich das immer mehr entwickelt zu dem, was wir heute im Kopf haben, mit dem Gebäude, den Pfarrerinnen und Pfarrern, die angestellt sind.

00:10:38: Aber eigentlich war es eine lebendige, dynamische Sache, die auch jeder etwas beizutragen hat.

00:10:44: Also kann man eigentlich sagen, Chilen ist hier, wo Menschen sich treffen, die auch an Gott glauben, wo Christen zusammenkommen.

00:10:52: Ist das Chilen?

00:10:54: Ja, das ist Chilen.

00:10:54: Und eine der meisten Chilen-Ornungen wird das etwa so definiert, dass dort, wo Jesus Christus verkündigt wird, wo man zusammen obigmolfiert und dort aufhört, dort ist Chilen.

00:11:08: Es gibt ja auch ganz viele verschiedene Kielen, oder?

00:11:10: Das ist ja manchmal auch etwas überfordert.

00:11:11: Und wenn man jetzt neu sich mit diesem Glauben, mit Jesus Christus und all dem auseinandersetzt und findet mal, ich bete eigentlich einen Kielen und dann okay.

00:11:21: Und jetzt, weil es gibt Reformierte, es gibt katholische, es gibt freie Kielen und unter den freien Kielen X verschiedenste.

00:11:29: Ja, wie finden wir denn jetzt die passenden Kielen?

00:11:35: Ja, das ist wirklich eine gute Frage.

00:11:37: Es gibt auch viele Leute, die sagen, wieso braucht es überhaupt so viele verschiedene Kielen.

00:11:41: Es ist auch einfach ein Jesus und ein Glauben und ein Kiel, oder?

00:11:46: Das finde ich auch mal schade, dass es so viele verschiedene gibt.

00:11:49: Und gleich gibt es eben so, wie verschiedene Menschen sind.

00:11:52: Es gibt auch verschiedene Kielen, verschiedene Stile.

00:11:56: Reformierte Kielen oder katholische Kielen sind mehr traditionell mit Reliturgien.

00:12:02: Klar abfolgen und der Freichele ist etwas moderner.

00:12:07: Ja, die auch eine Freiwillige mehr in den Gottesdienst mitmachen.

00:12:12: Aber ich denke, das Wichtigste ist eigentlich, dass man sagt oder beratisch sagen kann, ich gebe einen Teil in die Gemeinschaft ein und ich komme auch wieder etwas über.

00:12:21: Das ist auch ein bisschen das Prinzip von Chilen.

00:12:24: Teil Haar, Teil Nähe.

00:12:27: Ja, das ist sicher auch außer von der heutigen Zeit, sondern mit dem ganzen Individualismus.

00:12:31: Das möchte ich eher konsumieren.

00:12:33: Und wenn es mir passt, ist es gut und sonst gehe ich nicht.

00:12:36: Und dass das einfach schon ist, sich auch die Gemeinschaft jetzt zu geben, auch miteinander einen Weg zu gehen, einen anderen zu ertragen, wenn es schwierig ist, aber dass man auch Hilfe und Unterstützung erfährt.

00:12:48: Es gibt auch historische Gründe, warum es so viele viele gibt.

00:12:51: Am Anfang war es eine Gemeinde in Jerusalem und dann haben sich mehrere Gemeinden vorbilden.

00:12:58: Dann mussten wir immer etwas absprechen miteinander.

00:13:02: Die waren zum Teil ganz unterschiedlich unterwegs.

00:13:05: Am Anfang war es eine Bewegung innerhalb des Judentums.

00:13:09: Und dann haben die Apostel dann auch miteinander diskutiert.

00:13:13: Darf jetzt Paul aus, der wahrscheinlich der Ruf bekommen hat, von Gott, wie er sagt, auch zu anderen Völkern zu gehen.

00:13:20: Darf er das.

00:13:21: Und dann hat er das gemacht.

00:13:22: Und so ist es dann wirklich, hat er es ausbreitet.

00:13:27: Echt mega schnell in den ersten Jahrhunden.

00:13:28: Aber das war immer noch eine Kille.

00:13:32: So kann man sagen, bis es dann mal einen Bruch gab im Römischen Reich zwischen West- und Ostkilen, wo die Orthodoxen daraus entstanden sind.

00:13:40: Und nach der Reformation, eben so im sechzehnten Jahrhundert, wo dann plötzlich ganz, ganz viele verschiedene Kilen entstanden sind.

00:13:50: Und ich sehe es so, es gibt auch ein Bild in der Bibel im ersten Korintherbrief, wo Paulus braucht, dass es wie ein Lieb ist.

00:13:58: Christus ist der Kopf.

00:14:00: Aber es gibt ganz viele verschiedene Gläder, es gibt Hände, es gibt Ohren, es gibt Füße usw.

00:14:05: Und alle haben irgendwie ihre spezielle Aufgabe.

00:14:09: Und ich sehe eigentlich das auch so, die Vielfalt auch darum, dass wir wieder ein Leib abbilden.

00:14:16: Wir hören alle.

00:14:17: Zum Gleichen dazu und Jesus Christus ist der Kopf, aber trotzdem sind wir sehr unterschiedlich.

00:14:23: Es gibt auch immer wieder Versuche, dass man die Graben auch ein Stück weit überwinden oder dass man zusammenfindet, z.B.

00:14:30: in der schweiterischen Evangelischen Allianz.

00:14:33: Das Co-Leiterin schafft.

00:14:35: Es sind ganz wichtige Organisationen, die die Einheit in dieser Vielfalt dann immer... Wie du es suchst.

00:14:43: Also das Verbindende auch.

00:14:45: Aber ich würde dir davon sagen, es gibt viele verschiedene Kielen, weil die Leute sich auch nicht immer so einig sind.

00:14:50: Was ist jetzt Kielen?

00:14:51: Wie wollen wir das Leben?

00:14:52: Wieso stömmert die Bibel?

00:14:53: Die Eiter nehmen sie sehr wörtlich.

00:14:56: Andere sagen ja, man kann hier ein bisschen flexibler dran gehen.

00:15:00: Und darum haben sich dann wie so Gruppierungen auch gebildet.

00:15:04: Ja.

00:15:05: Einerseits schon, dass es immer wieder Spaltungen gibt.

00:15:10: Aber schon ganz am Anfang war es eine Riesenauserfordung.

00:15:14: Am Neutest am Endliste der Apostel Paulus schreibt er manchmal beziehfisch den Gemeinden, den ersten Kielen.

00:15:22: Er streitet euch nicht die ganze Zeit, versöhnt euch wieder, vergabt miteinander, die Indo-Jeträgen, Liebe.

00:15:30: Einerseits hat es dann auch ... Du musst deine Lehre geben, die kommen.

00:15:34: Man muss aufpassen, dass die Nützen nicht zu grossen Glocken hängen.

00:15:42: Auch wenn er die Leute wieder ermahnt oder ermutigt hat, dass sie nicht zu Spaltungen kommen sollten.

00:15:49: Aber leider, meine Menschen tendieren wir zu dem, dass man selbst wieder denkt, ich weiss es besser und seine Kinder gründen zum Beispiel.

00:15:58: Und

00:15:59: noch mal zu der Frage, wie man dann herausfinden kann, was die passende Kille ist.

00:16:03: Würdest du sagen, einfach mal, gut reinschauen?

00:16:06: Mal schauen, wie es so tut, oder ja?

00:16:09: Ja, ich finde es wirklich etwas tolles, auch mal im ganz fremden Gottesdienst zu sitzen, zum Beispiel.

00:16:16: Und einfach mal schauen, wie es so eine Art der Docks-Gottesdienst ist, wo drei Stunden geht, wo die Leute hinauslaufen, wo es komplett verschieden ist.

00:16:24: Also, das sind alles Horizontverwitterungen.

00:16:27: Ich finde, man darf wirklich einfach einmal breit schauen, was einem jetzt am Dienst entspricht.

00:16:31: Es kann auch je nach Lebensphase sich verändern.

00:16:34: Ich habe auch bei zwei Landeskirchen aufgewachsen, habe aber eine Zeit in einer freien Kille verbracht und habe da sehr profitiert und bin dann wieder in die Landeskille zurück.

00:16:44: Also, da finde ich, darf man wirklich seinen Weg selber suchen.

00:16:48: Jetzt haben wir schon viel darüber geredet, was dann Kilen ist, wie viel entstanden ist, was es hier für Spanien auch gibt.

00:16:55: Jetzt würde ich mich gerne noch mehr darauf eingehen.

00:16:58: Was ist denn das positive Achille?

00:17:02: Was kann Kilen einem geben?

00:17:05: Was ist das Sinn dahinter?

00:17:06: Du hast schon ein bisschen die Ahnung, wie wir vorhin mit dieser Gemeinschaft, die dann auch etwas rauswirken sollen.

00:17:14: Genau.

00:17:15: Es gibt verschiedene Aspekt.

00:17:17: Der eine Aspekt ist, dass man es in diesem Sinn keilen kann.

00:17:21: Man könnte sagen, Jesus hat seinen ersten Jüngern einen Auftrag mitgegeben.

00:17:24: Also kurz bevor er in den Himmel zurückgefahren ist.

00:17:27: hat er jetzt gesagt, jetzt gehen wir und erzählen von mir und machen zu Jüngern und Jüngern ihnen, denen sie taufen.

00:17:34: Mit diesem hat er auch wirklich gemeint, erzählt von dem, was er gemacht hat, den Krüten, sein Leben.

00:17:41: Und ja, schauen, dass Menschen zum Glauben kommen dürfen, in Beziehung zu kommen, mit Gott.

00:17:46: Das ist eigentlich der Hauptauftrag, würde ich sagen, von Kiel, dass Menschen die gute Nachricht, heisst auch in Evangelium, verkündet.

00:17:56: und gleichzeitig auch in Tat.

00:17:59: Ich glaube, es ist gefährlich, dass manchmal kein Leben auffällig macht, dass sie nur davon geredet hat, aber es gar nicht geklappt hat.

00:18:06: Und darum auch viele Menschen enttäuscht gewesen, wenn es heisst ja ... Die nächste liebe Leben, aber wenn man krank ist, hat keine Zeit für dich.

00:18:15: Ich bin so beschäftigt.

00:18:17: Dann ist es nicht glaubwürdig, dass wir dort einen doppelten Auftrag haben, davon zu erzählen, wie der gute Nachricht ist und das zu leben.

00:18:24: Und wirklich für Menschen hier sein, sie unterstützen in der Nähe sein.

00:18:28: Aber es ist etwas auch gegenseitiges.

00:18:30: Manchmal ist es auch gefährlich, wenn man denkt, der Pfarrer oder Pfarrerin kann sein, du erlebst, Simon.

00:18:35: Wir müssen alle besuchen und für alle hier sein.

00:18:39: Wie du auch schon gesagt hast, ist das Bild oder vom Lieb, dass jeder etwas gegeben hat.

00:18:44: Und dass jeder gefragt ist, auch mal für den anderen zu sein.

00:18:46: Und dann ist es wieder umgekehrt, wenn es mir schlecht geht, ist der andere für mich da.

00:18:50: Und dass wir miteinander unterwegs sind.

00:18:52: Ist schon

00:18:54: etwas ergänzt, Simon?

00:18:56: Ja.

00:18:57: Ich bin davon überzeugt, dass wenn man einfach alleine glaubt, wenn es ein Solo-Projekt ist, dann funktioniert es nicht.

00:19:05: Man braucht einerseits Umutigung, man braucht aber vielleicht auch mal Korrektur.

00:19:11: Und dieser Austausch miteinander über Themen vom Glauben finde ich ganz zentral.

00:19:17: Und hier ist kein super Gefängnis, der genau das bietet oder auch Raum schafft.

00:19:23: Mh, also würde ich beide sagen, ich hatte ja die Anfangsfrage.

00:19:26: Hey, brauche ich eine Kille?

00:19:28: Wenn ich jetzt neu im Glauben bin, kann ich halt einfach sagen, hey, ich tu mir regelmässige Podcasts hinzuziehen, wo ich eine Predigt kann lassen, entspannende Inputen und Gedanken, die mich irgendwie weiterbringt.

00:19:39: Brauche ich dann so eine Gemeinschaft?

00:19:42: Ich würde sagen, ja, unbedingt.

00:19:45: Natürlich kann man, ich höre gerade heutzutage mit ... soziale Medien und YouTube und alles mega viel selber lernen und loslassen.

00:19:54: Das ist mal der Ein-Tasch-Pakt von Christian Glauber, dass man auch in Gottesdienst geht, um etwas zu lernen über die Bibel, über Christian Glauber, wie du Simone gesagt hast, im Austausch mit anderen.

00:20:04: Aber gerade in diesem Zusammenhang sind Erlapschen auch den Glauber.

00:20:09: Also wenn ich dann einfach in der Bibel leise ... Ja, bis freundlich mit jedem.

00:20:13: Versucht ihr, Müll zu geben, anderen zu lieben.

00:20:15: Dann sagst du, ja, ja, easy, kein Problem.

00:20:18: Aber wenn ich nie die Reibungspunkte habe, die mich dann so aufregen kann, natürlich hat man das in der Familie.

00:20:23: Aber vielleicht mit Leuten, die mir sonst nicht so viel zu tun hat und zusammen ist, wie die Kiele.

00:20:28: Und dann muss es umsetzen und leben, dann schläft das auch am Charakter.

00:20:32: Und dann kann ich auch an diesem wachsen.

00:20:35: Und darum braucht es unbedingt.

00:20:36: Also das ist mir der einen Perspekt.

00:20:38: Und der andere Perspekt ist auch ... Die Ermutigung.

00:20:41: Vorher sollte es sein, dass Ermahnen streng sind, sondern wir auch Ermahnen im Sinne von Ermutigen.

00:20:49: Wenn ich mal ein Tiefhahn und Zweifel habe und denke, nein, es ist gut, mich zu verlassen, dass jemand sagt, ich batte für dich und du bist überstattet, du hast es nie verlassen.

00:21:01: Dann stehe ich aus meinem Glauben wieder.

00:21:03: Ein Bild, das mir hilft, ist das Bild des Führers.

00:21:07: Ein Schittchen.

00:21:09: wenn nicht mehr, aber wenn es mehrere Schittel sind, die zusammen sind, dann bleibt es für.

00:21:14: Und das ist für mich auch ein Bild für Kille, dass wir zusammen als Christen brennen wollen, dass mein Führ nicht ausgeht.

00:21:21: Das Glaubensführ oder die Überzeugung, dass man dann wieder gegenseitig kann, Mut zusprechen.

00:21:27: Hast du noch etwas zu sagen?

00:21:29: Ich habe noch

00:21:29: etwas zu sagen.

00:21:32: Man kann das Bild von dem Leib, vom Körper noch einmal aufnehmen.

00:21:37: Ich kann jetzt auch nicht der Daumen einfach alleine leben, sondern eine Brauchtverbindung zum Körper.

00:21:44: Und einerseits braucht der Daumen eine Verbindung zum Körper, aber der Körper braucht auch der Daumen.

00:21:48: Also Kille braucht dich.

00:21:51: Also wenn du jetzt einfach alleine denkst, du möchtest deine Glaube erleben, dann ist das schade, weil Kille eben so dankt ist, dass Menschen auch sich ein.

00:22:01: Drei Gänne mit dem, was ihnen gegeben ist, mit ihren Begobungen, mit dem, was sie gerne machen, mit ihren Leidenschaften.

00:22:08: Daher ist es so beides.

00:22:10: Du brauchst Kille, aber Kille braucht auch dich.

00:22:12: Also ohne einand kann Kille auch nicht wachsen oder eine positive Auswirkung auf Gesellschaft haben.

00:22:21: Jetzt kann ich auch das Gefühl haben, jetzt will ich mich als Christ bezeichnen und ich bin jetzt neu in diesem Glauben.

00:22:29: Es kann ja auch ein bisschen Druck geben.

00:22:30: Jetzt muss ich Ihnen kühlen, damit ich mich wirklich als Christ bezeichnen kann.

00:22:35: Oder damit mich andere auch wirklich ernst nehmen als Christ.

00:22:39: Aber weisst du, kann man sich auch Zeit lassen, mit Entscheidungen, wie ich kühlen will, wie fest gebe ich mich hier rein.

00:22:47: Ist das einfach mal im Sonntagmorgen Gottesdienst?

00:22:49: Oder muss ich dann gerade bei all diesen verschiedenen Programmpunkten, die ich Ihnen anbieten, voll dabei

00:22:57: sein?

00:23:02: Wenn du so frisch immer zum Glauben kommst, dann bist du wahrscheinlich eher ein Sonderer.

00:23:14: Heute sagt man auch, es ist oft der Weg, weil Leute zum Glauben kommen, dass sie zuerst in der Gemeinschaft sind.

00:23:19: Und dann erst der Glauben entdecken für sich und dann vielleicht auch den Glauben leben.

00:23:26: Und dann probiere Kille auch Rechnung zu tragen, indem sie stark auch ein Gemeinschaftsangebot erfördert, das sie auch gut findet.

00:23:35: Früher war es so oft, dass der Weg noch umgekehrt war.

00:23:39: Man hat angefangen, glaubt und sich Kille gesucht.

00:23:42: Genau, also dann habe ich gelost der Zeit und schaue mal an, welche Gemeinschaft sie entsprechen

00:23:48: würde.

00:23:49: Es wäre spannend, noch etwas zu hören.

00:23:51: Was sind die Kriterien für ... Ich sage es jetzt etwas provokativ.

00:23:55: Eine gute Kille.

00:23:57: Oder es gibt vielleicht auch Warnsignale, wo man sagt, da könnte Machtmissbrauch innerhalb dieser Gemeinschaft passieren, da etwas Augenoffen halten.

00:24:10: Ich denke, es ist sicher wichtig, dass man das prüft, dass man irgendwie angeht und das mal erlebt.

00:24:16: Natürlich kann man auch Leute fragen.

00:24:18: Hast du schon gehört von dieser Kille oder nicht?

00:24:23: Dort zu kühlen, wo man wohnt, und dort schaut, wie es ist.

00:24:27: Da fühle ich mich wohl.

00:24:30: Dann gibt es sicher auch Gruppierungen, die sich vielleicht als Kühlen bezeichnen, aber keine Sinne in diesem Sinn.

00:24:38: Sekten, die dann Schokritierungen gibt.

00:24:42: was sehr einengen kann sein oder was abgeräumt ist.

00:24:45: oder dass man plötzlich keine Kontakte hat mit nicht-geläubigen Menschen oder dass man etwas zahlen muss, sonst bist du nicht Teil der Gemeinschaft oder Druck ausgegeben wird oder ein Leistungsdenken.

00:25:00: Du musst an alle Anläschen kommen, sonst bist du nicht Teil der Gemeinschaft.

00:25:03: Ich würde schon sagen, das sind Warsignale.

00:25:06: dass es nicht der Sinn der Kirin ist, sondern wirklich auf fremdigen Basis zu sein.

00:25:11: Du gibst so viel, wie du auch finanziell von deinen Gaben hast und solltest dich frei fühlen in diesem Sinn.

00:25:19: Also hier auch ein bisschen auf das Bauchgefühl lassen, wenn mich ein schlechtes Gefühl hat, das Ernst nehmen?

00:25:25: Ja, sicher, ein Bauchgefühl.

00:25:29: Man kann sich auch informieren, was als Sekt bezeichnet wird oder nicht.

00:25:36: Dort, wo ich auch arbeite bei den Evangelischen Allianzen, sind auch viele viele Mitglieder.

00:25:43: Da gibt es auch ein Gutesignal, wo man sagen kann, wenn die Mitglieder sind, dann ist es sicher gut.

00:25:50: Man hat so eine Glaubensbasis, wo man sich auf Pflichten zu dem, der auf die Basis vom Christenglauben steht und nicht irgendeine Lehre leert.

00:26:00: komische Lehre dahinter ist.

00:26:02: Das kann manchmal auch helfen.

00:26:04: Wenn nicht einfach ein Guru hat und alle mit dem Guru quasi folgen.

00:26:08: Genau.

00:26:09: Ich fand es mega spannend, mit euch beiden über die Kille zu sprechen und zu hören, wie ihr Kille erlebt, was euch wichtig ist.

00:26:17: Vielleicht noch mal ganz kurz abschliessen von dieser Folge.

00:26:20: Warum empfehlen ihr jemandem die Kille oder ihrer Kille dabei sein, jemanden, der jetzt noch im Glauben ist?

00:26:27: Ja, weil Kiel ist der Ort, wo wir Gemeinschaften erleben, aber eine Gemeinschaft, die es sonst auf dieser Welt nicht gibt, wo wir Gemeinschaft mit Gott fahre und Gemeinschaft untereinander.

00:26:39: Und ein Bild, das mir noch hilft, ist das Kreuz, wo man die Horizontale in Schweinbeziehung zu Gott pflegt.

00:26:48: Man kann die nach Hause machen, aber auch in Gottesziehen in den Kielen.

00:26:51: Und die Vertikale ist die Beziehung zu den Menschen.

00:26:54: wo man Beziehung zu den Menschen lebt und auch aus dieser Vergabung, die man begutet hat, auch bei den Menschen leben

00:27:01: kann.

00:27:01: Wir haben hier ganz viel Schätzung entdecken, aus zweitausend Jahren Geschichten mit Gott und einfach sich gegenseitig ermutigen, ermahnen und stärken, im Unterweg zu sein, miteinander mit Gott.

00:27:15: Danke vielmals.

00:27:16: Simon und Vivian sind bei dieser Folge geleben und kompakt mit dabei gewesen.

00:27:20: Wenn es sich wundernimmt, wo der Simon hier als Pfarrer schafft, in welcher Kille oder ich auch erwähnte, in dieser digitalen Welt, in der er unterwegs ist, oder auch die Vivian, in der sie genau schafft als Pfarrerin und in dieser schweizerischen, evangelischen Allianz, die ich erwähnt habe, dann findest du in der Show Notes mehr dazu.

00:27:39: Das war die ninte Folge von «Glaubenkompakt» in diesem Podcast, wo wir über die Grundlagen des christlichen Glaubens reden, die wir den christlichen Glauben besser verstehen wollen.

00:27:49: Und vielleicht hast du jetzt auch nach dieser Folge noch Fragen, die wir bis jetzt noch gar nicht beantwortet haben, dann hau diese Fragen raus.

00:27:57: Wir sammeln sie sehr gerne und machen am Schluss dieser Staffel extra noch eine Folge mit deinen Fragen.

00:28:04: Am besten kannst du uns deine Fragen über das Kontaktformular in der Shownote schicken.

00:28:09: Und übrigens, in der Show Notes findest du noch einen weiteren Link, nämlich zu unserer Spendenseite.

00:28:15: Der Podcast wird von EREF Media unterstützt und EREF Media ist ein Spendenwerk.

00:28:21: Das heisst, wir leben von deinen Spenden.

00:28:23: Wir sind dankbar für jeden Franken, der zusammenkommt.

00:28:26: Und wie gesagt, über den Link in der Show Notes geht das ganz einfach.

00:28:30: Ich sage danke, dass du dabei warst.

00:28:31: Bis zum nächsten Mal.

00:28:33: Mein Name ist Evelin Gwecknacht.

00:28:35: Glauben kompakt.

00:28:36: Künstliche Spiritualitäten, Forschen,

00:28:39: Verstehen, Leben.

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